Alles über eine Yogalehrerausbildung im Ausland

Alles über eine Yogalehrerausbildung im Ausland

Wie du dich für die richtige Yogalehrerausbildung entscheidest und am meisten aus dem Kompakttraining herausholst

Du spielst mit dem Gedanken, eine Yogalehrerausbildung zu machen?

4 Wochen in einem exotischen Land mehrmals täglich direkt am Strand Yoga üben und 3x täglich lecker ayurvedisch essen – zum Preis von knapp 900€ all inclusive?! In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie du dich für die richtige Ausbildung entscheidest und wie du dich am besten vorbereitest, um viel davon mitzunehmen.

Du bist dir nicht sicher, ob du danach unterrichten möchtest? Damit bist du nicht allein. Gerade wenn du ins Ausland willst, ist das gar nicht so schlimm: denn für den Preis hast du auch eine normale 4wöchige Reise gemacht. Wenn es dir nicht gefällt, kannst du dir Yogalehrerausbildung einfach in ein Retreat ändern und auf die Theorie verzichten. Eine Lernerfahrung ist es aber auf jeden Fall, und wenn es nur für dich selbst ist! Wenn du nicht aufhören kannst, ans Teacher Training zu denken, mach es. Ich hab mich auch selbst für verrückt erklärt bis der erste Tag angefangen hat – aber ich konnte einfach nicht aufhören, davon zu träumen.

Vor- und Nachteile der Yogalehrerausbildung im Ausland

Theoretisch darf sich jeder in Deutschland auch ohne Ausbildung Yogalehrer nennen. Aber wer will schon verantwortlich für die Verletzungen seiner Schüler sein? Da es inzwischen auch die Krankenkassenzulassung gibt, schauen doch viele Leute auf die Ausbildung der Yogalehrer. Und die Kompaktausbildung wird von vielen kritisch betrachtet, damit könne man doch nicht gut und sicher unterrichten. Allgemein sollte man sich aber als Lehrer immer weiterbilden und neues lernen! Deshalb kann man auch sehr gut mit einer Kompaktausbildung tolle Stunden unterrichten. Es ist aber definitiv leichter, wenn man schon Vorwissen hat oder auch schon Unterrichtserfahrung gesammelt hat. Ich fand es super schön, mir wirklich mindestens einen Monat eine Auszeit zu nehmen und mich intensiv nur mit Yoga und gesundem Lifestyle beschäftigen zu können. Einfach mal raus aus allen Routinen 😊

Ein Vorteil der Ausbildungen in Deutschland ist, dass sie mindestens 1 Jahr dauern und damit Zeit genug ist, das Gelernte zu vertiefen. Doch sie kosten dadurch mindestens auch das doppelte oder dreifache. Für mich kam es nicht in Frage, da ich ja gar nicht sicher war, ob ich wirklich unterrichten möchte. Und wenn du wie ich noch eine kulturelle Erfahrung haben magst und die Wurzeln von Yoga erleben möchtest, ja dann liegt z.B. Indien wirklich nahe. Gute Englischkenntnisse sind aber Pflicht, sonst wird es wirklich mühsam!

Wie du dich für eine Yogalehrerausbildung entscheidest

  1. Dauer: Die gängigste Einsteigerausbildung ist die 200 Stunden Ausbildung, die meisten über 20 Tage dauert. Yoga Alliance Approved oder nicht – darüber könnte ich einen ganzen extra Artikel schreiben. Es ist später leichter, wenn die Ausbildung das Zertifikat hat, aber es muss nicht heißen, dass die Yoga Alliance dich nachher aufnimmt. Und es gibt wirklich außergewöhnliche Teacher Trainings, die nicht Yoga Alliance zertifiziert sind.

2. Stilrichtung: Ich konnte mich nicht entscheiden und wollte ganz viel ausprobieren. Am wichtigsten war für mich aber Aerial Yoga. Daher hab ich mich für eine Multistyle Ausbildung entschieden. Wenn du schon eine Lieblingsstilrichtung hast oder danach auf jeden Fall unterrichten willst, würde ich mich aber auf eine Ausbildung mit etwa 2 Stilrichtungen festlegen. Denn bei Multistyle lernst du von allem etwas, aber eben nicht so vertieft.

3. Kursplan: Schau dir den täglichen Ablauf von den verschiedenen Schulen genau an. Wie viel Anteile an Praxis, Theorie, Meditation, Anatomie und Philosophie passen zu dir? Brauchst du am Wochenende frei oder reicht dir 1 Tag? Gibt es zusätzliches Programm oder Workshops?

4. Lehrer: Informier dich über die Lehrer, die dort unterrichten. Von ihnen lernst du und sie werden deinen Stil beeinflussen. Passen sie zu dir? Denkst du sie können dir das beibringen, was du lernen möchtest? Können sie inspirierende Vorbilder sein? Lies auch ein paar Bewertungen oder schreib vorab schonmal mit der Schule, um ein Gefühl zu bekommen. Ich fand es super, eine Kombination von indischen und westlichen Lehrern als Inspiration zu haben.

5. Unterkunft und Essen: Möchtest du jeden Tag an den Strand gehen können? Oder lieber in den Bergen, in Tourigebieten oder in einem Ashram ganz fernab der Zivilisation deine Yogaerfahrung machen? Ist das Essen inklusive oder musst du dich selbst darum kümmern? Hier musst du natürlich entscheiden, was sich besser für dich anfühlt. Die Ernährung wird meist ayurvedisch vegetarisch/vegan sein. Wir hatten einige Fleischesser in der Ausbildung, die ordentlich mit Verdauungsbeschwerden zu kämpfen hatten. Lieber vorher schon etwas umstellen und den Körper entgiften 😊Entscheidend ist dann auch die Unterkunft. Wie luxuriös möchtest du es? Kannst du 4 Wochen mit 5 anderen Mitbewohnern auf engem Raum leben oder brauchst du ein kleineres oder sogar Einzelzimmer? Ich habe mich für ein Dorm mit Mädels entschieden, obwohl ich sehr introvertiert bin und extrem viel Zeit für mich brauche. Es ist die billigste Variante und das Ashram ist groß genug, dass du leicht einen Platz zum allein sein findest.

Hilfreich bei der Suche:

https://www.bookyogaretreats.com, www.bookyogateachertraining.com

Die besten Yoga-Hippie-Reiseziele

  1. Der Klassiker: Indien natürlich! Der Geburtsort von Yoga. Hier musst du auf Luxus verzichten und dich auf einen Kulturschock einstellen. Dafür sind die Preise billig, das Essen ist genial und es ist wirklich eine authentische Erfahrung.
  2. Der Hype: Bali. Internationale Lehrer und hippe Yogahotspots gibt es hier an allen Ecken. Wenn Geld keine Rolle spielt – hier gibt es geniale Trainings und der Vibe ist wirklich trotz Massentourismus magisch. Das Yoga Barn oder Radiantly Alive verdienen den Hype tatsächlich auch.
  3. Guatemala: Es gibt Trainings am Lake Atitlan, der von vielen Yogis als spiritueller Ort wahrgenommen wird. Hier gibt es wirklich magische Ausbildungen und durch Guatemala kann man anschließend gut herumreisen, da das Land nicht so groß ist 😊
  4. Costa Rica: Hier gibt es in Zentralamerika wohl die meisten Ashrams. Yogaausbildungen boomen hier, und auch hier gibt die Chance, viele international bekannte Yogalehrer kennen zu lernen.
  5. Thailand: hier gibt es ganz günstige Ausbildungen, dazu aber meist noch etwas mehr Luxus wie in Indien. Wem Strand wichtig ist und auch zum anschließenden Reisen, der kann in Thailand das wirklich mit gutem Budget machen. Und auch hier bleibt der Kulturschock bestimmt nicht aus 😊

Vorbereitungen aufs Training

  • Informationen vom Auswärtigen Amt: Die Visabestimmungen sind natürlich wichtig, in Indien muss man vorab ein E-Visa kaufen. Alles aber ganz easy 😊 Wichtig ist auch, ob du Impfungen wie z.B. Gelbfieber brauchst. Bring den Impfpass auf den neuesten Stand und plan das rechtzeitig, sonst hat dein Körper viel zu kämpfen.
  • Vorher lernen macht es dir so viel leichter. Die meisten Schulen geben vorab Buchtipps oder fordern es sogar zu Vorbereitung. Gute Bücher zum Einstieg sind z.B. Light on Yoga, Hatha Yoga Pradipika, Yoga Sutras, The heart of yoga , Yoga AnatomieYoga SequencingTheme weaver (z.T. Affiliate Links)
  •  Lern Basic Sanskrit. Falls du in Yogakurse gehst nennen die Yogalehrer oft die Namen von den Posen oder du kannst sie darum bitten. Beim Teacher Training dabei ständig durcheinander zu kommen, ist einfach nervig. Man kann sich auch leicht Eselsbrücken basteln 😊
  • Falls du gar keine Anatomiekenntnisse hast: Auch das macht es dir leichter, wenn du zumindest ein paar Muskeln oder Knochen schon kennst. Und ja, es ist wichtig. Um den Körper richtig zu benutzen und Verletzungen vorzubeugen, brauchst du unbedingt so viel Anatomiewissen wie möglich. Das kann man sich auch während der Yogapraxis schon angewöhnen: Beobachten, welche Muskeln man benutzt, wie die Pose wirkt, was für Gegenhaltungen es gibt, sich die Körperteile und die lateinischen Namen aufsagen…Unser Körper ist wirklich ein Wunder und ich finde es absolut faszinierend, mehr über die Funktionen zu lernen.
  • Tägliches Yogatraining: Und wenn es nur 20-30 Minuten sind, versuch ca. 30 Tage vor dem Training konstant Yoga zu üben. Du wirst vermutlich sowieso Muskelkater haben, so kämpfst du aber nicht so sehr und dein Körper ist weniger anfällig für Verletzungen. Es ist ärgerlich, bei der Ausbildung aussetzen zu müssen und Schmerzen zu haben. Vor allem das indische Yoga hab ich als sehr militärisch empfunden. Dafür hab ich dann die Liebe zum ruhigen Yin Yoga entdeckt 😊
  • Packliste: Ein Koffer wird umständlich sein, vor allem wenn du davor oder danach noch reist. Nimm nicht die allerbesten Klamotten mit. Ich hab nur alte mitgenommen und musste trotzdem einiges wegwerfen, da sie die Handwäsche einfach nicht vertragen. Und wenn es ein tropisches Land ist: Pack nicht nur hautenge Kleidung ein, auch wenn es Sportbekleidung ist. Ich hatte nach 2 Wochen schlimm juckenden Hitzeausschlag, weil meine Haut in den Fitnessklamotten bei 40 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit nicht genug atmen konnte. Außerdem kann es nicht schaden, eine auffüllbare Wasserflasche, Snacks wie Nüsse, Trockenfrüchte + Proteinriegel sowie eine gut ausgestattete Reiseapotheke dabei zu haben. Für die Trainings wird außerdem ein Journal, ein PC oder Tablet mit Tastatur empfohlen, da man Essays schreiben muss.

Ich hoffe, der Beitrag hat dir weitergeholfen und wenn du jetzt noch Fragen hast, schreib mir gerne. Und wenn du selbst eine Ausbildung gemacht hast, ergänz gern noch deine Tipps in den Kommentaren 😊

 

 

Vegetarische Ernährung ohne Mangelerscheinungen

Vegetarische Ernährung ohne Mangelerscheinungen

Als Vegetarier oder Veganer muss man sich immer wieder anhören, wie man denn eigentlich zu seinen Nährstoffen kommt. Ohne Fleisch muss man doch Mangelerscheinungen haben?

Ich finde es schon immer wieder lustig, dass diese Frage oft von Menschen kommt, die nicht gerade bewusst essen. Es interessiert sich keiner für Ernährung, bis man sagt, dass man Vegetarier ist. Wenn man sich ungesund ernährt, hat man doch auch einen Nährstoffmangel. Egal ob Vegetarier oder nicht, es macht immer Sinn, ein bisschen darauf zu achten wie man zu seinen Vitaminen kommt. Klar, als „Puddingvegetarier“ hat man schlechte Chancen und diese beklagen sich dann auch schnell über Mangelerscheinungen und Schlappheit.  Und da Eisen- oder Proteinmangel am bekanntesten sind, habe ich hier ein paar Tipps zusammengestellt, wie man das ganz leicht vermeiden kann.

Vorbeugung von Nährstoffmängeln

1. Eisen

Eisen ist wichtig für die Blutbildung und lässt sich besonders gut in Kombination mit Vitamin C aufnehmen. 10-15mg täglich sollte man zu sich nehmen. Das schafft man meistens mit einer Mahlzeit am Tag! Hier eine Rezepteliste mit guten Kombinationen, die den Tagesbedarf fast decken:

Gut zu wissen ist noch, dass Kaffee, Schwarztee oder Weißmehlprodukte die Eisenaufnahme hemmen. Diese Produkte 1 Stunde vor oder nach einer Mahlzeit am besten nicht zu sich nehmen.

 2. Proteine

Proteine setzen sich aus 20 Aminosäuren zusammen und sind für das gesamte Überleben des Körper wichtig, denn sie sind Baustoffe für die Zellen in unserem Körper. Es ist nicht nur für die Muskeln wichtig, sondern auch für Haut, Haare, Immunsystem, usw. Pro Kilogramm Körpergewicht werden 0,8g täglich empfohlen, also 48g bei 60kg Körpergewicht. Zum Glück sind einige Nahrungsmittel, die viel Protein enthalten gleichzeitig Eisenlieferanten 😊 Hier eine Liste der Top Proteinquellen mit weiteren Rezeptvorschlägen.

Supplements

Es braucht nicht für jedes Vitamin ein Supplement. Wie man sieht, geht es gut ohne. Für Veganer ist Vitamin B12 auf jeden Fall ein Muss, denn das kann bei einem Mangel zu Nervenschäden führen und unser Gehirn brauchen wir ja schließlich, um die Welt zu retten, richtig? 😉 Auch Vegetarier können es nehmen, das reicht meist auch etwa 1-2x wöchentlich. Wenn man Fleisch isst reicht es laut meinem Arzt sogar, alle paar Wochen ein Steak zu essen.

Vitamin D kann evtl. über den Winter Sinn machen, das würde ich aber ärztlich abklären lassen.

Und dann gibt es noch die Omega Fettsäuren, die aber über Leinsamen (z.B. jeden Tag im Müsli) oder Leinöl ganz gut vom Körper aufgenommen werden können. Auch Walnüsse oder Edamame zu snacken kann helfen.

Am besten lässt du deine Blutwerte mal von einem Arzt checken. Dann siehst du, ob du etwas einnehmen oder verändern musst.

Sportlerernährung

Vor allem als Sportler macht es Sinn, sich mit seiner Ernährung zu beschäftigen, um gute Trainingsergebnisse zu haben. Muskeln kann man sehr wohl ohne Fleisch gut aufbauen, wie z.B. Attila Hildmann und viele mehr beweisen. Wenn man wie ich z.B. unter langanhaltendem Muskelkater leidet, kann man es während dem Training mit einem BCAA (Aminosäuren) Drink versuchen oder Magnesium einnehmen. Oder eine Banane essen 😉

Intuitiv essen

Man sollte es nicht mit zwanghaft bewusster Ernährung übertreiben. Ich bin ein Fan von intuitivem Essen, also auf sein Hungergefühl zu hören und sich nichts zu verbieten. Ich kann z.B. nicht vegan leben, weil ich sonst in eine Essstörung rutsche. Mit ein bisschen Übung hat der Körper automatisch mehr Lust auf gute Lebensmittel. Es tut auch gut, sein Essen bewusst und langsam zu genießen. Achtsamkeit und leckeres Essen ohne zu verzichten – mit ein bisschen Ausprobieren und selber machen geht es eigentlich ganz leicht!

 

Falls du noch mehr Tipps hast oder schon unter Mangelerscheinungen gelitten hast, hinterlass gern einen Kommentar <3

Buchtipps:

Vegan for fit, Attila Hildmann

Protein Ninja

111 Rezepte aus aller Welt

Quellen/weitere Links:

https://vebu.de/fitness-gesundheit/ernaehrungspyramide/vegetarische-ernaehrungspyramide/

https://www.fitforfun.de/abnehmen/eisenhaltige-lebensmittel-was-wir-ueber-eisen-wissen-muessen-171121.html

https://www.peta.de/top-10-vegane-proteinquellen

https://www.mein-q.de/protein-tagesbedarf-wie-viel-eiweiss-braucht-der-mensch

 

Beitrag enthält Affiliate Links.

Metta Bhavana – Die loving-kindness Meditation

Metta Bhavana – Die loving-kindness Meditation

Die Metta Bhavana ist eine der ältesten buddhistischen Meditationen, die zum guten und liebevollen Umgang mit sich selbst und anderen führt. Sie soll Verbindung schaffen, wo vorher eventuell Trennung und Schwierigkeiten waren.

Es ist meine absolute Lieblingsmeditation und sie verändert wirklich den Blickwinkel auf viele Dinge, wenn man sich im Alltag mal wieder aufregt. Denn oft ist das ja wirklich verschwendete Energie. Ich finde, die Sätze klingen am schönsten auf english, falls sich die Sätze für dich komisch anhören, ändere sie so für dich ab, dass sie für dich gut klingen.

Die Meditation kannst du im Sitzen oder liegen machen.

Komm in eine bequeme Haltung und konzentriere dich auf deine Atmung. Atme tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Mach das noch dreimal so. Spür dann die nächsten Atemzüge, wie sie ganz gleichmäßig durch den Körper ein- und wieder ausfliessen. Wenn Gedanken aufkommen und versuchen dich abzulenken, nimm sie wahr und bring die Aufmerksamkeit zurück zur Atmung. Bring dann die Aufmerksamkeit zu deinem Herz. Spür den Herzschlag. Stell dir vor, die Atmung durch dein Herz fließt und sich ein gutes, zufriedenes Gefühl in der ganzen Brust ausbreitet.

Denke dann an 3 Dinge, die du an dir magst.

Lenke danach deine Aufmerksamkeit auf 3 Dinge, mit denen du dir selbst etwas gutes tun kannst (z.B. gesundes Essen, Freunde treffen, lesen,…)

Dann sag dir selbst:

Möge ich gesund sein.

Möge ich glücklich sein.

Möge ich unbeschwert leben.

Möge ich die Kraft haben, alle Hindernisse im Leben zu überwinden.

Atme tief ein und aus und spür die Worte in deinem Körper.

Denke dann an einen Menschen, der dir geholfen, dich inspiriert oder dir irgendetwas Gutes getan hat. Wiederhole innerlich den Namen der Person. Danke der Person, dass sie Teil deines Lebens ist und drücke innerlich deine Dankbarkeit und Liebe aus.

Wiederhole dann das, was du dir selbst gewünscht hast:

Mögest du gesund sein.

Mögest du glücklich sein.

Mögest du unbeschwert leben.

Mögest du die Kraft haben, alle Hindernisse im Leben zu überwinden.

Atme ein paar Mal wieder tief ein und aus. Verabschiede dich von der Person. Denke an jemanden, der vielleicht gerade Kraft braucht, weil er krank ist oder viele Probleme hat. Sprich innerlich den Namen der Person. Wünsche ihr dann:

Mögest du gesund sein.

Mögest du glücklich sein.

Mögest du unbeschwert leben.

Mögest du die Kraft haben, alle Hindernisse im Leben zu überwinden.

Atme wieder tief ein und aus und verabschiede dich von der Person. Denke dann an eine Person, zu der die Beziehung schwierig ist. Die du vielleicht auch gar nicht magst. Stell dir vor, wie dieser Mensch vor dir steht und ihr euch gegenseitig anseht. Sprich nun innerlich die Sätze mindestens 3 Mal für diese Person:

Mögest du gesund sein.

Mögest du glücklich sein.

Mögest du unbeschwert leben.

Mögest du die Kraft haben, alle Hindernisse im Leben zu überwinden.

Atme tief ein und aus und beobachte, wie du dich fühlst. Danke der Person, dass sie dir als Lehrer ein Teil deines Lebens ist. Dann verabschiede dich von der Person mit einem Lächeln.

Zum Schluss sprich die Sätze noch einmal für dich selbst:

Möge ich glücklich sein.

Möge ich mich sicher fühlen.

Möge ich gesund sein.

Möge ich mit Leichtigkeit und Liebe durchs Leben gehen.

Nimm nochmal 3 lange tiefe Atemzüge und beobachte, wie es dir nun geht. Nutze diese Meditation immer wieder dazu, dich daran zu erinnern, dass du dazu beitragen kannst, die Welt zu verbessern. Wenn du so weit bist, öffne deine Augen und komme zurück ins Hier und Jetzt.

 

Wenn du noch mehr an dir und auch deinen Träumen arbeiten willst, vielleicht sind diese Bücher etwas für dich?

Mögest du glücklich sein

May cause Miracles

Dieses Buch macht glücklich

 

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3 Wochen Backpacking in Indonesien

3 Wochen Backpacking in Indonesien

Wo man am besten in Indonesien Yoga macht + Tipps für eine entspanntere Reiseroute

 

Mit seinen über 17.000 Inselgruppen ist Indonesien ein absolut faszinierendes Reiseziel. Und so war ich schon während der Planung immer wieder überwältigt von den vielen Möglichkeiten. Ich hab die Route bestimmt hundertmal geändert, bis ich das getan hab was ich am liebsten mache: Die erste Nacht in Jakarta gebucht, eine grobe Reiseroute zusammen gestellt, aber nichts fest geplant oder gebucht. Es war bisher mein stressigster Backpacking Urlaub, weil ich einfach nichts verpassen wollte. Es ist mir zwar klar, dass man nie alles sehen kann, aber Indonesien bietet wirklich unheimlich viel. Außerdem wollte ich die Reise nutzen, um meine Yogaerfahrung zu erweitern und einen Massagekurs zu machen. Da gibt es natürlich wahnsinnig viele Möglichkeiten und ganz besondere spirituelle Orte

Im Nachhinein würde ich deshalb etwas anders reisen, damit es entspannter wird. Die Tipps findet ihr im Beitrag. Die viele Flüge haben ordentlich mein Gewissen geplagt, habe sie daher wenigstens über Atmosfair kompensiert.

1. Stop: Java

Da die Flüge nach Jakarta billig waren, blieben wir hier 1 Nacht. Der Abend und der nächste Tag in Jakarta hat uns völlig gereicht. Abends ist es auf dem Markt und in der Altstadt ganz nett, tagsüber waren wir auf dem Flohmarkt in der Jalan Surabaya und der Strandpromenade am Ancol Beach. Das aufregendste war dann eigentlich die Fahrt zum Flughafen – da extrem viel Stau war, hat unser Uberfahrer kurzerhand so lange gehupt, bis ihm alle Platz gemacht haben, hat dem Wächter vor den Slums etwas Kleingeld in die Hand gedrückt und ist dann die Abkürzung durch den Slam zum Flughafen geheizt, als ob es um Leben und Tod gehen würde 😉 Wir kamen rechtzeitig, aber unser Flug hatte dann erst erst 2 Stunden Verspätung. Ist auf fast jedem Innerlandsflug so, also lieber nicht zu früh am Flughafen sein 😉

In Indonesien kannst du überall mit der App „Grab“ fahren (in Bali allerdings nicht richtig legal) oder das Bluebird Taxi, die fahren mit Taxameter. Sehr günstig!

Fazit: Einfach direkt nach Yogya weiterfliegen… oder erst eine Auszeit auf dem Geheimtipp, den Thousand Islands machen.

Yogyakarta

Einer meiner Lieblingsorte auf der Reise, ich hab mich hier unglaublich wohl gefühlt. Etwas alternativ, schön bunt, eine Backpacker Stadt, viel Kunst, Kultur und leckeres Essen (ist schließlich wichtig :D).

Absolute Pflicht: Roller mieten (ca. 3 € am Tag), Google Maps Offline Karte runterladen und dann auf eigene Faust die beeindruckenden Tempel erkunden. Für einen Tag empfiehlt sich die Route Borobodur – Hühnerkirche, für den nächsten dann Ratu Boko und Prambanan. Ja, der Hintern wird einem irgendwann auf dem Roller wehtun. Aber man kann jederzeit dorthin wo man möchte und entdeckt auf den Nebenstraßen wunderschöne neue Orte und Reisfelder. Wir haben auf dem Hinweg zum Borobodur die Hauptstraße aus Versehen genommen, geht zwar auch, aber da ist dann ein Mundschutz empfehlenswert…

In Yogyakarta ist auch abends etwas los. Auf jeden Fall ein Erlebnis wert ist der Kraton Platz mit seinen bunt blinkenden Autos und Food Trucks.

Essen- und Übernachtungstipps:

https://greenhosthotel.com/

Warung Soma Yoga – ein kleines veganes Restaurant am Reisfeld mit lokalem Essen

Ratu Boko  Yogyahostel

Borobodur

Prambanan

Weiterreisetipps: Wenn man nachhaltiger möchte, kann man mit dem Zug durch Java weiter. Mögliche Stops: Karimunja Nationalparks (Strand + Unterwasserwelt), die Vulkane Mount Bromo, Mount Ijen

2. Stop: Bali

Ubud

Ich war mir nicht sicher, ob ich mich im touristischen Ubud wohl fühle, aber die Yoga Möglichkeiten musste ich doch ausprobieren. Es war schon sehr voll, hat aber immer noch einen ganz besonderen Vibe und man ist schnell wieder draußen in der Natur und an den Reisfeldern. Überall riecht es nach Räucherstäbchen, an jeder Ecke gibt es einen Tempel, veganes Essen ist selbstverständlich, die kleinen süßen Hippieläden haben selbst mich zum Shoppen verleitet und die Yogakursauswahl ist ein Traum…Der Campuhan Ridge Walk ist auf jeden Fall noch eine schöne kleine Wanderung bis hoch zu den Reisfeldern, wo es dann auch ruhiger ist man mittem im Reisfeld lecker essen kann. Von Ubud aus kann man sämtliche Touren in Bali machen, es gibt eine Million Tempel zu entdecken, man kann die frechen Affen im Monkey Forest besuchen, Reisterassen und Wasserfälle bestaunen und sich abends von traditionellen Tanzshows in einem der Tempel beeindrucken lassen.

Im Radiantly Alive hab ich einen Faszienworkshop und Roll & Release Klasse mit James Mattingley gemacht, sehr empfehlenswert! Es gibt eine riesige Auswahl an modernen Yogakursen, aber auch Teacher Trainings und Workshops.

Im Yogabarn habe ich mich zurück nach Indien versetzt gefühlt, es geht einfach nichts über Yoga Shalas im Dschungel.

Hier sind weitere Yogatipps für Ubud.

Amed

Im Norden von Bali ist es etwas weniger touristisch und schwarze Vulkanstrände haben einfach etwas besonderes und wildes. Auch hier gibt es wieder jede Menge Tempel, Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten (Unterwassertempel!) und man kann mit dem Boot weiter nach Lombok oder zu den Gilis. Außerdem kann man noch den Vulkan Agung besteigen, war bei uns nur leider zu aktiv. Mein Tipp für Yoga hier: http://www.blueearthvillage.com/

Nusa Inseln (Lembongan, Cenigan, Penida)

Als letztes sind wir dann noch zu den Nusa Inseln, unser Hotel hatten wir in Lembongan. Am meisten hat es mir hier auf der winzigen Insel Cenigan gefallen. Auch hier hat sich der Roller wieder gelohnt, man kann wirklich viel in ein paar Tagen abfahren. Das Meer hat einfach unfassbar viele Blautöne, es gibt spektakuläre Natur, man kann surfen, die Klippen sind beeindruckend, es gibt wunderschöne Aussichtspunkte, das ganze Inselleben ist einfach magisch. Die Straßen sind zwar sehr abenteuerlich, aber genau das macht so eine Reise ja aus.

Auch hier gibt es viele Yogastudios, man kann hier auch einfach Retreaturlaub machen:

http://serenityyogalembongan.com/

https://yogablisslembongan.com/

http://www.yoga-dunia.com/

https://www.facebook.com/YogaVillageNusaLembongan/

 

Mein Fazit:

Ich würde Bali im Nachhinein weglassen und daraus eine extra Reise machen. Die Entfernungen sind nicht sehr groß und es gibt auch immer noch Orte, an denen nicht so viele Touris sind, vor allem im Norden. Und dann kann man eben weiter nach Lombok / Gili Inseln. Es ist so schön, weil man nicht nur Strandurlaub machen kann, sondern es noch so viel an Kultur und Natur zu entdecken gibt!

3. Stopp: Flores, Komodoinseln

Hierhin muss man auf jeden Fall fliegen, die mehrtägigen Trips mit dem Boot sind nicht sicher!!

Das war leider unser letztes Ziel. Hätte ich das mal vorher gewusst, dass es mir hier so gefällt. Steht auf jeden Fall fürs nächste Mal auf meiner Liste, denn auch in Flores sollte man eigentlich einen extra Backpackingtrip machen. Hier ist es noch sehr, sehr ursprünglich und die Leute sind einfach sooo lieb. Oh mein Gott, und die Natur ist einfach überwältigend. Einsame Inseln gibt es hier auch noch! Lieber schnell hinreisen, bevor aus diesem Geheimtipp ein nächstes Bali wird, ein großer Hafen wird schon gebaut!

Von Labuan Bajo kann man alle Ausflüge gut buchen.  Bei diesen netten Jungs kann man den besten Kaffee in allen Varianten trinken und dabei noch etwas lernen.

Wir waren natürlich wegen den Komodowaranen hier. Da ich mir nicht sicher war, ob ich seekrank werde, haben wir einen Speedboattrip (ca. 80€) u.a. nach Padar und Komodo gemacht. Am nächsten Tag sind wir dann mit einem großen Holzboot nach Rinca. Mit diesen schönen großen Booten kann man auch mehrtägige Touren machen. Normalerweise ist das Meer wegen den unzähligen Inseln auch ganz ruhig und man muss sich keine Sorgen wegen Seekrankheit machen. Die Crew verwöhnt einen und man kann sich einfach treiben lassen, auf dem Sonnendeck entspannen, die unglaubliche Natur genießen, lauter verlassene Inseln mit unberührten Stränden erkunden, zwischendurch schnorcheln oder tauchen, mit Mantarochen und Schildkröten spielen, … ach es ist einfach zu schön um wahr zu sein hier! Man kann also bedenkenlos die günstigeren mehrtägigen Bootstouren buchen, das reicht 1-2 Tage vorher direkt in Labuan Bajo bei einem Anbieter, mit dem ihr euch im persönlichen Gespräch am wohlsten fühlt.

Letzter Stopp vor dem Abflug: Canggu, Bali

Damit wir vor dem Flug noch schön entspannen konnten, sind wir nach Canggu, ca 1h vom Flughafen entfernt. Roller lohnt sich wieder, da einfach überall Stau ist und man sich mit dem Roller durchquetschen kann. Geht natürlich am geschicktesten mit Backpack.  Hier hatten wir nochmal eine Traumunterkunft, etwas ausserhalb aber dafür weg vom Touritrubel:

Canggu war vor ein paar Jahren noch ein Fischerdörfchen und sich zu einem hippen Surf- und Yogistädtchen entwickelt. Kann man finden, wie man möchte, aber ich denke es leben hier nicht umsonst so viele Reisende gleich für ein paar Monate. Es gibt unglaublich viele großartige Restaurants, für Veganer ist es ein Paradies. Die Surfspots und Strände (Pantai Batu Bolong und Echo Beach) sind wunderschön und lang, sodass es immer ruhigere Spots gibt. Yogastudios gibt es alle paar Meter und genauso viele Hippieshops. Im Desa Seni möchte ich auf jeden Fall mal ein Retreat machen, unfassbar schön!

Wer Party mag, für den gibt es hier auch ein Nachtleben, aber im großen und ganzen lässt es sich auch noch gut entspannen. Canggu ist ein guter zentraler Ausgangspunkt, um viel in Bali mit dem Roller zu erkunden, ich wär noch gern länger in unserem Bali Bungalow geblieben. Zum erkunden gibt es z.B. noch den Tanah Lot Wassertempel, die Jatiluwih Reisterassen, Wasserfälle, die Bukit Halbinsel….

Und da Massagen in ganz Indonesien unfassbar billig sind (max. 10€ für 1 Stunden), gönnt euch das noch vor dem anstrengenden Rückflug.

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Warum du Aerial Fitness mindestens einmal im Leben ausprobieren solltest

Warum du Aerial Fitness mindestens einmal im Leben ausprobieren solltest

Aerial Fitness wie Pole Dance oder Aerial Yoga/Dance kann deine Welt wirklich auf den Kopf stellen. Wenn du es selbst ausprobiert, findest du bestimmt noch mehr Gründe!

1. In keiner Sportart baut man so schnell und spielerisch Muskeln auf.

Klettern an der Pole, Haltungen und Spins nur mit den Armen, Flips im Aerial Tuch…Ich weiß noch wie ich nach den ersten Pole Dance Stunden Probleme hatte, mich am nächsten Tag nur umzuziehen, weil ich meine Arme nicht mehr überkopf halten konnte 😉 Man lernt, sein eigenes Körpergewicht in ganz ungewohnte Positionen zu bringen und merkt dabei gar nicht, dass man gerade fast alle Muskeln im Körper trainiert. Für fast alle Tricks braucht man die gesamte Körperspannung, auch um nicht runter zu fallen. Vor allem der Oberkörper (Schultern, Brust, Arme, oberer Rücken) profitiert von Aerial Fitness, aber nein du wirst dadurch nicht wie ein Bodybuilder aussehen, sondern nur straffe Arme haben und eine aufrechte Haltung bekommen 🙂

2. Aerial Fitness tut dem Rücken unglaublich gut.

Im Aerial Yogatuch wird die Wirbelsäule ohne Anstrengung mit dem eigenen Körpergewicht lang gezogen und entlastet die Bandscheiben. Und auch im Pole Training ist das möglich, allerdings meist noch mit dazu verbundener Bauch- oder Beinanspannung. Was ja den Rücken zusätzlich noch stabilisiert. Und dann gibt es da noch den Janeiro, der einmal die Wirbelsäule in alle Richtungen knacksen lässt.. einmal drin, nie wieder raus 😀

Bild: https://www.superflyhoney.com/6-pole-tutorial-janeiro

 

3. Es verbessert die Haut und macht jünger.

Inversions (Überkopfhaltungen) bringen den Kreislauf in Schwung und das ganze Blut in den Kopf, was die Haut strahlen lässt und dich ebenso. Denn auch das Gehirn wird mit frischen Blut versorgt, was sich natürlich positiv auf die Stimmung auswirkt. Auf der Matte im Kopfstand oder auch an der Pole ist das herausfordernd, aber im Aerial Tuch geht es ganz leicht. Sogar Handstände sind auf einmal ganz easy möglich!

4. Du fühlst dich wie eine elegante Akrobatin.

Egal ob Turnerfahrung oder nicht, Aerial Fitness kombiniert Tanz, Gymnastik, Yoga und Zirkus – und wer ist nicht von Zirkusartisten fasziniert? Der ganze Stolz, nun selbst so etwas einzigartiges und schönes zu können, macht sich auf jeden Fall auch in einer ganz neuen Haltung und im Selbstwert bemerkbar.

5. Die Dehnungen sind intensiver.

In manchen Posen kann man einfach tiefer dehnen wie in den traditionellen Yogaposen. Mit mehr Möglichkeiten sich zu bewegen, kann das zum Teil auch noch besser anfühlen und die Flexibilität wird schneller gesteigert.

6. Savasana fühlt sich an wie im geschützten Kokon.

Savasana (die Yoga Endentspannung) ist schon auf dem Boden schön. Aber im Aerialtuch genießt man auch noch das Gefühl von Schwerelosigkeit, kann sich ganz im Tuch einkuscheln und den Alltag sein lassen…

7. Der Spaßfaktor!

Die meiste Zeit über merkt man in Aerial Yoga oder Pole Dance nicht, dass man Sport macht. Man probiert neues, wächst über seine Grenzen und lacht zusammen. Beim Aerial Yoga fühlt man sich im Tuch wieder wie auf dem Spielplatz als Kind oder in der Hängematte am Strand. Und beim Pole Dance kann man unzählige Stile ausprobieren und seinen eigenen finden.

8. Die Community.

Die Aerial Community trifft sich meist nicht nur im Kurs, sondern auch darüber hinaus. Es sind ganz besondere Menschen, die diese Sportarten miteinander verbinden. Man macht so verrückte Dinge zusammen, feuert sich an und unterstützt sich gegenseitig wie sonst nur in Teamsportarten!

9. Es macht dich selbstbewusster und mutiger.

So viele Posen sind herausfordernd und beängstigend auf den ersten Blick. Durch Vertrauen in uns selbst ist dann aber viel mehr möglich, wie anfangs gedacht. Der Push aus der Komfortzone bewirkt viel Entwicklung nicht nur im Training sondern auch im Leben. Das neue Körperbewusstsein wirkt sich auf alles andere auch aus – denn wer Aerial kann, kann alles im Leben schaffen!

Also, lern fliegen und fühl dich wie Superwoman (oder Superman)!

 

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Das weltbeste, sattmachende Ayurveda Frühstück

Das weltbeste, sattmachende Ayurveda Frühstück

Bist du auch ein absoluter Frühstücksmensch?

Für mich ist es das wichtigste Essen am Tag. Ohne Frühstück geht gar nichts und am liebsten ganz lange und ausgiebig am Wochenende! Lange hat mich das aber gar nicht satt gemacht, bis ich endlich das perfekte Frühstück gefunden habe. Meistens reicht mir das bis zum Abendessen. Auch wenn es natürlich besser ist, 3-5 kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen.
Auch wenn du kein Porridge oder Müsli Fan bist, probier es mal aus. Ich konnte lange kein Porridge sehen, Brei mag ich eigentlich bis heute nicht besonders gerne. Aber dieses Frühstück tut einfach sooo gut. Und hier ist das Rezept, Varianten und mehr Infos geb ich euch nach dem Link:

http://healthyhappysteffi.com/ayurvedischer-fruehstuecksbrei/

Meine liebsten Zutaten sind dabei Äpfel, weil sie einfach regional sind. Am liebsten saure, damit das ganze nicht zu süß wird. Statt Apfelmus nehm ich immer Apfelmark, weil da kein extra Zucker mit drin ist. Schmeckt fast wie warmer frischer Apfelkuchen… Dazu dann Grüntee mit Ingwer, oder mal einen Cappucchino und der restliche Tag kann nur noch gut werden.

Und jetzt noch ein paar Infos warum das ganze so schön sättigt und gesund ist:

Durch die Gewürze lässt sich der Haferbrei leicht verdauen. Das warme Essen wird vollständig vom Körper verbrannt und gibt dir somit mehr Energie für den ganzen Tag. Es macht viel zufriedener wie kaltes Essen, das vom Körper nicht so leicht verarbeitet werden kann.
Der Ingwer und der Zimt im Porridge regen den Stoffwechsel an, das Immunsystem wird auch noch gestärkt. Und im Hafer stecken die benötigten Proteine für die evtl. vorhergehende Sporteinheit 😉

Und so kannst du das Frühstück abwandeln, damit es nicht langweilig wird:
– verschiedenes Obst
– verschiedene Nüsse
– Kokosflocken
– Hirse statt Haferflocken
– Gewürzen wie Kurkuma, Vanille, Safran, Chai Latte Gewürz oder Kakao
– Klecks Nussmus/Erdnussbutter/Mandelbutter
– Toppings wie Gojibeeren, Granola

Schreib mir doch deine liebste Porridgevariation in die Kommentare 🙂

 

 

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